Deutschlands größtes Nachwuchstalent am Start der CHALLENGE

24.06.2020

Er ist unumstritten das größte Rad-Nachwuchstalent des letzten Jahrzehnts und unterschrieb vor wenigen Tagen im Alter von 17 Jahren beim Team Sunweb: Spätestens seit diesem Transfer sollte man sich den Namen Marco Brenner merken. 2020 steht er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Maximilian Lenz am Start der Race Around Austria CHALLENGE.

Brenner gilt als Megatalent, nicht nur national, sondern auch international. In der Junioren-Klasse gehörte er zur Weltspitze. Gewann Rundfahrten, holte Bronze bei der WM im Zeitfahren und fuhr auf nahezu jedem Terrain vorn mit. Zudem ist Brenner auch noch Deutscher Meister im Cyclocross. Er kann auf dem Rad nahezu alles – das macht ihn zum Megatalent.

Zuletzt fuhr Brenner, dessen Heimatverein die RSG Ansbach ist, für das Team Auto Eder Bayern, der Nachwuchsmannschaft der World-Tour-Equipe Bora-hansgrohe. Ab 2021 startet er dann für das Team Sunweb und überspringt die Klasse der U23. Die Corona-Krise hat ihn und seinen Vereinskollegen Maximilian Lenz erfinderisch gemacht. Während die World Tour ab 1. August Rennen bestreitet, sieht es auf Junioren-Ebene dünn aus. Fast alle Veranstalter kleinerer Rennen haben die Segel gestrichen. Somit wurde kurzerhand der Entschluss gefasst, bei der Race Around Austria CHALLENGE an den Start zu gehen.

Für den Zeitfahrspezialisten ein einerseits ungewohntes Format, andererseits aber gewohntes Terrain: „Ich bin im Zeitfahren zu Hause, was zum Rennformat der CHALLENGE genau passt. Freilich ist es für uns etwas ganz Neues, selber die Intervalle bestimmen zu können, in der Nacht zu fahren und über mehr als 16 Stunden Gas zu geben. Heuer ist das Rennen eine tolle Alternative, ansonsten hätten wir bis zur WM fast überhaupt keine Rennkilometer. Und für uns ist es ein absolutes Abenteuer, das macht dieses Rennen für uns zusätzlich spannend“, so der Augsburger. Mit Maximilian Lenz hat Brenner übrigens einen absoluten Bergspezialisten an seiner Seite.

Betreut wird die Equipe übrigens Oliver und Christian, den Vätern von Maximilian und Marco. Auf die Leistung der beiden Jungprofis darf man jedenfalls gespannt sein!



Während es übrigens in allen Kategorien noch einige freie Startplätze gibt, ist die SOLO CHALLENGE nahezu ausgebucht. Bereits 49 Athleten sind für das 560km lange Rennen gemeldet, nur mehr ein einzelner Startplatz ist noch frei. 

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