
Do, 10:10: Es ist so weit: Nach 5 Tagen 21 Stunden und 59 Minuten ist der letzte für heuer im Ziel! Jiri Hledik kommt mit seinem großen Team und jeder Menge tschechischer Flaggen durch das schärdinger Stadttor. Er strahlt und genießt es auf der Bühne umjubelt zu werden. Das hat er sich verdient, genau wie jeder andere der nach so einem harten Rennen erfolgreich mit der Finisher- Trophäe nach Hause fährt!
Do, 7:40: Seit dem Hochtannberg wird um Platz 13. und 14. gekämpft. Der Ergeiz der Athleten steigt natürlich wenn unmittelbar vor oder nach ihnen ein zweiter auftaucht, den es zu überholen bzw. nicht vorbeizulassen gilt!
Behaupten konnte sich letztendlich Hans-Georg Haus, der um 6:52 den Stadtplatz erreicht. Nicht nur einmal war das Team kurz vor der Aufgabe. Schon zu Beginn hatten sie Probleme mit dem Pace Car, später kam das schlechte Wetter ab dem Großglockner und anderes dazu. Umso glücklicher sind sie es doch geschafft zu haben. Hans-Georg wird unter anderem von seinem Sohn und seiner Tochter begleitet, alle zusammen haben sie das Ziel einmal das RAAM zu finishen. In Österreich hat er es somit geschafft.
Nur wenig später kommt der Ungar Tamas Javas ins Ziel. Sein Team besteht unglaublicher Weise aus nur 3 Personen, die während der gesamten 2200 km das Pace Car und ein Wohnmobil bewegten. Schlaf war dabei wohl für alle nicht viel drin. Aber auch so ist es möglich das Abenteuer zu erleben, und wir gratulieren dem sympatischen Ungarn, der am liebsten unser geamtes Branding-Material mitnehmen wollte!
Do, 6:10: Guten Morgen aus Schärding, zum letzten Mal für dieses Jahr...
Zurück erwartet werden in den frühen Morgenstunden Hans-Georg Haus und Tamas Jarvas. Ein wenig später folgt noch Jiri Hledik, dann ist das Race Around Austria 2011 Geschichte.
Mi, 23:10: Die letzten 3 Solos befinden sich auf dem Weg in Richtung Zielgerade. Die Frage ist: Wer schläft noch? Und wer fährt durch? In "Führung" ist derzeit Tarvas Jamas, er ist aus der Randonneurs-Szene bekannt ist und zu den 200, 300 oder 400 Kilometer-Fahrten sogar mit dem Rad aus Ungarn anreist und danach auch wieder mit dem Rad nach Hause fährt.
Mi, 19:25: Christian Sinek kommt um 16:16 ins Ziel. Er kommt mit nur noch 2 Begleitern ins Ziel, der Rest der Mannschaft hat bereits den schnellsten Weg nach Hause ins Bett genommen. "Tolles Rennen, 2012 oder spätestens 2013 komm ich sicher wieder!", seine ersten Worte im Ziel sprechen für sich.
Auf den letzten Fahrer, der heute Abend noch das Ziel erreicht, warten viele Familienmitglieder und Freunde. Ausgestattet sind sie mit "Du bist unser Superstar"- Plakat und jeder Menge Sekt. Zwei Brüder haben Manfred Friesenecker beim Race Around Austria begleitet, sie verraten uns dass es nicht immer leicht war, aber für alle ein einzigartiges Abenteuer!
Mi, 15:00: Wie der Slowake wird auch der Tscheche Patrik Bartik von nur 3 Personen betreut. Das Team um Patrik ist erschöpft, aber froh das Ziel zu erreicht zu haben!
Zwei Solos werden heute Nachmittag noch eintreffen, die letzten 3 wohl erst morgen Vormittag. Wir sind zuversichtlich dass es alle Teilnehmer in der Karenzzeit ins Ziel schaffen und mit dem Finisher Pokal nach Hause fahren.
Mi, 11:12: Und auch Martin Kerekes und Peter Gruber haben mittlerweile das Schärdinger Stadttor erreicht. Peter Gruber war so überwältigt, dass er seine Emotionen im Ziel nicht mehr zurück halten konnte und seinen Betreuern und Fans unter Freudentränen in die Arme fiel. Eine tolle Leistung, die jeder einzelne Teilnehmer hier beim Race Around Austria abliefert!!
Mi, 8:23: Night-Sum-Up: Svatá Bozak, Team Gustav Eins und Johann Eisenbraun haben in der Nacht Schärding erreicht. Zieleinläufe bei Nacht haben einen eigenen Flair. Kaum Zuschauer, nur Freunde, trotzdem ist die Freude und die Emotion überwältigend. Im Morgengrauen hat es auch Christian Burtscher geschafft, der nicht nur hier im Ziel, sondern auch auf der Strecke für ein absolutes Highlight sorgte. In Bludenz und Umgebung war die Strecke gesäumt von hunderten Fans, Christian wurde mit der Feuerwehr durch seinen Heimatort eskortiert.
HERZLICHE GRATULATION ALLEN FINISHERN!!!
Mi, 1:30: Franz Wintersberger sieht man die Erschöpfung an, feiern lässt er sich trotzdem gerne! Und getanzt wird dann auch noch zu live-Ziehharmonika-Musik.
Nach ihm kommt Team Henkel X-Dream, die nur ein Auto und zwei Betreuer mithatten. X-Dream steht also eindeutig für extrem! Dennoch sind sie im Ziel total entspannt und zufrieden mit ihrer Taktik das Rennen zu bewältigen.
Schließlich erreicht das letzte 4er Team Schärding, das Team Procycling - Sehen ohne Grenzen. Die 4 Damen haben die Härte des Rennens ein wenig unterschätzt, erreichen aber ihr Ziel: das Race Around Austria zu finishen!
Di, 21:15: Plaz 2 geht an Gerald Bauer, Platz 3 wenig später an David Misch.
Während Gerald im Sekt "badet" springt sein Teamchef in den Brunnen am Stadtplatz in Schärding. Immer dabei hat David seine Frau Claudia und auch wenn sie es am Anfang nicht sicher waren: sie haben es geschafft, das Ziel mit Plazierung zu erreichen! Und beide wollen sie es im nächsten Jahr wieder wagen, Österreich im Race Around Austria 2012 zu umrunden. Also überwiegen trotz allen Strapazen eindeutig die unvergesslichen Augenblicke!
Di, 17:50: EDUARD FUCHS gewinnt zum 2. Mal in Folge das Race Around Austria. Aufgrund des schlechten Wetters in Tirol und Vorarlberg konnte er sein Ziel von unter 100 Stunden Rennzeit knapp nicht erreichen, mit einer Zeit von 4 TAGEN 4 STUNDEN und 50 MINUTEN verteidigt er aber problemlos seinen Titel! Eine super Leistung des Grazers und seines Teams!
Di, 15:30: TRIX ZGRAGGEN ist im Ziel!!! Die Schweizerin beendet als Einzige den Damen-Solo-Bewerb, und das in stolzen 4 TAGEN 20 STUNDEN und 15 MINUTEN. Sie hat während des Rennens den Spitznamen "Unkaputtbare" erhalten, sie hat alle zu tiefst beeindruckt! "Eine megageile super Runde" sind ihre ersten Worte, strahlend nimmt sie ihre Finisher-Trophäe entgegen und feiert ausgiebig mit ihrem Team. Alle zusammen werden sie nächstes Jahr beim Race Across America an den Start gehen, und wenn es so läuft wie in Österreich ebenfalls sehr erfolgreich sein!!!
Der nächste Zieleinlauf wird der von Edi Fuchs sein. Die Herren-Solos sind 18 Stunden nach Trix ins Rennen gegangen und konnten sie in den knapp 2200km nicht einholen. Hut ab, Trix!
Di, 15:05: Von der Strecke kommt eine Meldung vom Team Gerald Bauer: Er fährt mit "Last Christmas" von Wham aus den Lautsprechern des Pace Cars durch seinen Heimatort Hallein.
Di, 14:27: Die Gutscheine für die Zweierteams kommen von der Zwischenstation Halbenrain. Vitalhotel und Parktherme Bad Radkersburg. Dabei zeigen die Jungs von Campana ihre Fairness: Sie schenken ihren Preis den Drittplatzierten - denn von Leverkusen ist es doch ein wenig weit in die schöne Südsteiermark. Vielleicht kommen sie aber dort nochmal hin - bei einer weiteren Teilnahme 2012...
Di, 14:00: Unglaublich emotional ist die Zielankunft der Trek Mountainbiker 108. Sowohl Christian Goldinger als auch Alois Lang werden von ihren Frauen begleitet. Sicherlich eine Bewährungsprobe für jede Beziehung, die beide Paare bravourös gemeistert haben! Gratulation!
Di, 13:30: Viele Kinder fiebern der Ankunft des Campana Hydro Power Teams entgegen. Und als die Papas endlich ins Ziel kommen verpassen sie ihnen erstmal eine kräftige Sektdusche. Geduscht hat ein Athlet in Halbenrain, der Zweite dann in Schwaz - je einmal auf 2200km, das muss reichen...
Di, 10:44: Die Einzelfahrer sind in der Gegend um den Dientener Sattel aufgefädelt. Immer noch spannend, denn ein Einbruch kann schnell passieren und es sind doch noch einige Kilometer nach Schärding. Das Team rund um Gerald Bauer erzählt uns, dass in der Schlafpause in der Nacht relativ viel Zeit liegengelassen wurde. Seit Sonnenaufgang geht es aber wieder prächtig dahin. Immerhin kommt er gleich mal in seine Heimat, in Hallein warten sicher viele Fans auf den Salzburger Extremsportler, der in Rif Trainer von z.B. Helmut Eichholzer oder Tom Geierspichler ist.
Di, 06:00: DIE SIEGERMANNSCHAFT IM 2er TEAM IST IM ZIEL! Und nimmt ein Bad im Brunnen! Herzliche Gratulation dem Team Radcult aus Rankweil!
Di, 05:30: News von David Misch: Muskulär ist alles in Ordnung, nur der Hintern bereitet Kopfzerbrechen. Vorrangiges Ziel ist das Ziel - Durchhalten ist angesagt!
Di, 2:50: Die nächsten zwei Teams hingegen werden bereits von Freunden und Familie erwartet, und das trotz nächtlicher Zielankunft. Es ist nicht nur für die Teams ein besonderer Augenblick wenn das Abenteuer Race Around Austria geschafft ist!
Di, 1:40: Das St. Georgener Team Bike-Racing Blau-Weiss sorgt ganz ohne Zuschauer für eine tolle Stimmung. Jegliche Müdigkeit ist für kurze Zeit vergessen und aufgeregt werden Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Tage wiedergegeben. Jetzt freuen sich die 4 auf ein kühles Bier!
Di, 00:45: Der Schärdinger Stadtplatz ist mittlerweile menschenleer. Einzig der Ein oder Andere eines bereits eingetroffenen Teams kommt noch vorbei. Die Abstände zwischen den einzelnen Teams waren bisher relativ gross, nur die 9. und 10. Plazierten machen es spannend und kommen innerhalb von 7 Minuten ins Ziel. Ausgelassen war die Stimmung beim Team Siniwelt aus Sinabelkirchen!
Di, 00:20: Auf Höhe Schwaz treffen Eduard Fuchs und Javas Tamas aufeinander. Edi als führender Solo-Fahrer ist schon in Richtung Ziel unterwegs, der junge Ungar hingegen bildet das Schlusslicht. Er fährt erst Richtung Vorarlberg und hat noch ca. 800km vor sich.
Mo, 21:44: Kurz vor dem Zieleinlauf vom Bike Team Siniwelt, Intersport XL Reutte und Fit and Fun Ternitz geht in Schärding ein starker Regenschauer nieder.
Mo, 21:36: Während der RSC Krems das Ziel erreicht hat, kommt von der Strecke eine DNF-Meldung: Das Tri-Team Fire Feet um Alexander Selb und Werner Wurz musste das Rennen beenden.
Mo, 20:00: Team Uniqa GA Streicher belegt Platz 6. Es war für sie ein tolles Rennen rund um Österreich. Benjamin Karl bemerkt, dass 2011 die Probe für 2012 war und sie dann gewinnen wollen...!
Mo, 18:35: Bei Sonnenschein treffen die Atterbiker in Schärding ein. Nach erst einmal einem kräftigen Schluck Bier gratulieren die Teilnehmer der vier vorhergehenden Teams.
Mo, 17:27: "Am härtesten war die steirische Weinstrasse", so die Men@works im Ziel. Von Müdigkeit keine Spur mehr. Mit 3 Tagen und 10 Minuten hätten sie 2010 das Rennen noch gewonnen, heuer freuen sie sich über den 4ten Platz!
Mo, 16:53: Aufgrund von Caravaning vor Hallein wird an das Intersport XL Team ein Penalty von 10 Minuten vergeben.
Mo, 15:55: www.atterbiker.at befinden sich beim Penalty Point in Ostermiething. Auch ohne Zeitstrafe müssen sie dort die Differenz zur offiziellen Startzeit abwarten bevor sie die letzten 80 Kilometer in Angriff nehmen.
Mo, 15:45: Christian Sinek schläft gerade, laut Plan ca. eine Stunde. Bisher hat er überhaupt nur 3 Stunden geschlafen! Wie vielen anderen Teilnehmern macht ihm der Regen zu schaffen, aber eine Wetterbesserung ist ja in Sicht.
Nicht so zu schaffen macht der Regen Manfred Friesenecker. Er wird von seinem Team richtig gut betreut und dementsprechend gut geht es ihm.
Mo, 15:30: Auch die Drittplatzierten Eder Mat Couture - Gooix erreichen Schärding in einer Gesamtzeit unter 3 Tagen! 2 Tage 22 Stunden und 25 Minuten. Wir gratulieren Barbara, Jürgen, Mario und Andreas!
Mo, 14:22: 2 Tage, 21 Stunden, 22 Minuten! Tolle Zeit für die zweit plazierten Oberhofner!
Mo, 14:15: Während sich das 2te Team in Suben befindet hat sich eine Fan-Gemeinde des Radteam Oberhofen - Mafi Naturholzböden inklusive selbstgebastelten Transparenten versammelt. In wenigen Minuten werden sie in Schärding eintreffen.
Mo, 14:13: Jarvas Tamas pausiert in Fusch, nach dem Wetterumschwung gestern Nacht ist das Wetter am Großglockner heute sehr schlecht.
Mo, 13:15: 2 Tage, 20 Stunden, 13 Minuten, das ist die offizielle Siegerzeit bei den 4er Teams. Das bet-at-home.com RAA-cing Team hat es geschafft - SIE GEWINNEN DIE 4er TEAMWERTUNG BEIM RACE AROUND AUSTRIA UND STELLEN GLEICHZEITIG STRECKENREKORD AUF!
Mo, 11:51: In Schärding sind indessen die ersten Fans eingetroffen. Auch Teams vom Vorjahr sind extra angereist, um die Sieger des heurigen Jahres zu empfangen!
Mo, 10:49: PENALTY POINT! 4 Minuten Differenzzeit sind abzusitzen, ehe es in Richtung Schärding geht!
Unterdessen wissen wir, warum bei manchen das Tracking nicht ganz nach Wunsch angezeigt wird - Google hat mit der Karte einige Probleme mit dem Internet Explorer 8 und 9, das gröbste sollte aber bereits behoben sein. Sollte es noch immer nicht gut funktionieren, empfehlen wir einen Browserwechsel.
Mo, 10:22: Das erste Team erreicht in wenigen Minuten den Penalty-Point in Ostermiething. Hier sind 4 min abzusitzen, die Mannschaft bet at home ist ja sehr spät gestartet.
Mo, 7:00:Der Regen machte den Teilnehmern schon zu schaffen, jetzt scheint es etwas besser zu sein. Wir erwarten aber im Laufe des Tages wieder mehr Regen, wobei es die ersten Teams schaffen könnten, Schärding einigermaßen trocken und nicht im strömenden Regen zu erreichen. An der Spitze der Solo-Herren hat sich auch in Schlafpausen-Nacht keine Vorentscheidung ergeben. Es herrscht immer noch ein Kampf zwischen Edi Fuchs, David Misch, Gerald Bauer und Franz Wintersberger zu sein. Johann Eisenbraun hälgt den Anschluss noch, musste aber schon etwas Federn lassen und seinem enormen Anfangstempo Tribut zollen. Möglich ist aber noch alles, Eine zusätzlich ungeplante Pause kann jeden Athleten hier schnell aus der Bahn werfen.
Die Zielankünfte der Teams werden unverändert ab 13:00 in Schärding erwartet.
Mo, 1:30: Im strömenden Regen matchen sich das Team des RSC Krems mit dem Team UNIQA GA. Streicher. Die beiden kämpfen sich durch stehendes Wasser, wie uns Officials an der Strecke berichten.
Mo, 1:02: Schön langsam beginnen die Pausen bei den Einzelfahrern. So berichtet das Team von Gerald Bauer, dass das Kühtai jedenfalls noch bezwungen werden soll, ehe es ins Schlafgemach geht.
Die hochgerechnete Zielankunft bei den Viererteams wird übrigens bereits gegen zu Mittag bzw am frühen Nachmittag in Schärding sein.
So, 23:30: Das Team Procycling - Sehen ohne Grenzen pausiert immer noch. Man hat sich zu einer gemeinsamen Pause entschlossen um neue Energie zu tanken. Wir hoffen dass es dann umso besser weiter geht!
So, 22:55: Infos vom Team Rotary Club Voitsberg-Köflach gibt es übrigens live von der Strecke auf der Homepage www.rc-vk.at.
So, 19:00: Wetterumschwung in Imst: Starker Regen, Wind und Blitze. Vor allem auf den Berg-Abfahrten bedeutet das für die Athleten höchste Vorsicht!
So, 17:40: Trix Zgraggen schaut nach wie vor gut aus. Sie befindet sich am Kühtai, das Wetter ist nach wie vor schön.
Auf der Silvretta hingegen gibt es die ersten Gewitter, Team Eder Mat Couture berichtet trotzdem von toller Stimmung und Regenbögen.
So, 16:48: Endlich lässt der Verkehr auf der Großglockner-Hochalpenstrasse nach. Die Geräuschkulisse sowie die vielen Autos und Motorräder, die an einem sommerlichen Sonntag hier fahren, bilden für die Radfahrer einen zusätzlichen Stressfaktor. David Misch und die Teilnehmer nach ihm hingegen können die Auffahrt bei angenehmer Temperatur und mehr Ruhe genießen.
David Misch verflucht am Großglockner den Streckenplaner... Es war ein heisser Tag und ein markanter Abschnitt. Aber nach einem kleinen Durchhänger ist er bis auf die üblichen kleinen Problemchen wieder fit.
So, 16:30: Der zur Zeit Rang-dritte Solo-Fahrer Johann Eisenbraun ist etwas mitgenommen, aber nach knapp 1200 zurückgelegten Kilometern kein Wunder. Dicht hinter ihm Franz Wintersberger, der scheinbar keine Probleme hat. Das Team ist dementsprechend gut gelaunt.
Die 4 Damen des letzten 4er Teams sind auch schon etwas mitgenommen und werden eine Erholungspause in Zell am See einlegen müssen.
So, 15:44: Ein Teil des Teams von Christian Burtscher trifft gut gelaunt am Glockner ein und berichtet von der Strecke. Christian selbst trennen noch 80 km vom Hochtor.
So, 15:30: Trotz langen 4 Stunden Schlaf heute Nacht ist Gerald Bauer zur Zeit Zweiter - am weg zum Hochtor berichtet er, dass ihm sein Zahn nach wie vor das Tempo vorgiebt. Er fährt bis jetzt sein Rennen ohne Informationen über das restliche Feld einzuholen.
So, 15:16: Nachreichen wollen wir die Grüße von Pace Car 45/2010 - Josef Ebner aus dem RAA 2010: Er und seine vorjährige Begleitmannschaft wünschen den Teilnehmern alles Gute beim heurigen Rennen!!!
So, 14:30: Für das Team RSC Schärding bezwingt der älteste Teilnehmer im Feld Karl Auinger den höchsten Berg des Rennens. Ein wenig außer Atem, aber glücklich!
So, 13:50: Eduard Fuchs erreicht wie schon 2010 beim Race Around Austria als erster Solo-Fahrer das Hochtor! Nach 1180 Kilometer schaut er überraschend fit aus.
Am Großglockner schreiben die Regeln die Betreuung der Radfahrer als Leapfrog vor. Auf Grund von Nichteinhalten dieser Vorschrift erhält Edi Fuchs eine 15 minütige Zeitstrafe, das Team Rotary-Club Voitsberg-Köflach 10 Minuten.
So, 13:05: Rene Illigasch vom Team Radcult erreicht das Hochtor, klatscht mit seinem Teamkollegen ab und fährt munter weiter. Gewechselt wird erst in Hall in Tirol wieder. Michael Petter denkt nicht an Schlaf sondern erzählt uns entspannt von ihrem bisherigen Trip. Gut schaun sie noch aus, die zwei, sie liegen vor ihrer Plan-Zeit und fiebern motiviert dem Ziel in Schärding entgegen.
So, 12:00: Zwölf 4er Teams sowie die einzige noch im Rennen verbleibende Solo-fahrerin Trix Zgraggen haben den Großglockner hinter sich gelassen, das nächste Team hier am Hochtor wird das erste 2er Team sein: Team Radcult. Die zwei Vorarlberger haben die anderen Teams ihrer Kategorie schon ein ganzes Stück hinter sich zurück lassen.
So, 11:10: Die Zwischenstation in Halbenrain ist geschlossen. Die letzten dort waren der Ungar Javas Tamas sowie Hans- Georg Haus, der die Gelegenheit noch für eine 3 stündige Pause nutzte.
Und während alle Teilnehmer Halbenrain verlassen haben, erreichen die ersten Teams Schwaz, wo sich die 2. Zwischenstation mit Duschmöglichkeiten befindet.
So, 10:45: In Hermagor verursacht der Slowake Martin Kerekes einen Stau und erhält eine Zeitstrafe von 15 Minuten.
Das Team Vorsorge - Ride and Provide erhält einen Penalty aus dem gleichen Grund (Caravaning).
So, 10:25: Da das Team Vorsorge mit einem rennfremden Radfahrer unterwegs war und gleichzeitig einen langen Stau hinter dem Pace Car verursachte, gibt es führ ihren bereits zweiten Penalty 15 Minuten Zeitstrafe.
So, 10:05: Funkenflug bei David Misch - Sicherungen beim Pace Car durchgebrannt, damit Tracker, Licht, Musik und Technik derzeit nicht bedienbar. Die Zeiten werden derzeit telefonisch durchgegeben, aber es wird nicht lange dauern, die Jungs und Mädels im Begleitfahrzeug arbeiten schon an einer Lösung. Denn ohne Musik wollen sie David den Glockner nicht hochfahren lassen.
So, 9:30: Nach dem Biketeam Siniwelt, das soeben das Hochtor erreicht hat, ist ein 20 km grosser Abstand bis das nächste Team den höchsten Punkt des Rennens erreicht.
So, 9:25: Ein Team nach dem anderen wird am Hochtor von der Rennleitung und Fans empfangen. Unter ihnen Trix Zgraggen, die sehr fit ausschaut und nach einem kurzen Stop um sich für die Abfahrt anzuziehen sofort weiter radelt. Das Team muss sie zu kurzen Schlafpausen überreden, so ungern steigt sie vom Rad.
So, 9:10: DNF MARTIN PUCHBERGER: Gleich eine weitere schlechte Nachricht. Martin Puchberger muss auf Grund von starken Schmerzen im Bereich der Achillessehne sein Race Around Austria 2011 vorzeitig beenden. Schade um den Grazer und sein kreatives Team!
So, 07:00: DNF NICOLE FEHR: Leider musste die Mannschaft rund um Nicole Fehr ihre Entscheidung zur Kenntnis nehmen, das Rennen zu beenden. Die anhaltenden Nackenshmerzen (kein Shermers Neck, Anm.) machten ihr ein Weiterfahren unmöglich. Wir wünschen ihr jedenfalls gute Genesung - die Gesundheit geht vor!
So, 06:50: Die ersten drei Teams haben den Glockner bereits absolviert! Wenns so weitergeht sind wir am Montag bereits zu Mittag mit den Ersten in Schärding!!!
So, 4:45: Die ersten zwei 4er Teams haben Heiligenblut erreicht und befinden sich bereits am Anstieg zum Großglockner. Bet-at-home.com sowie das Radteam Oberhofen trennen nur noch gute 10 km vom Hochtor!
So, 1:47: Formel1-Feeling beim Race Around Austria: Das Team an der Spitze, das bet at home RAAcing Team hat unter Tags zu Tanken vergessen. Da das Pace Car aber in der Nacht nicht von der Seite des Radfahrers weichen darf, hat das Zweitauto eine Selbstbedienungstankstelle in Obertilliach ausfindig gemacht. Jede Sekunde zählt, daher muss nun jeder Handgriff sitzen :)
So, 01:00: Die Race Office wurde soeben zum Großglockner Hochtor verlegt. 7 Grad Außentemperatur, die Stimmung Wahnsinn. Gänsehautfeeling an der Strecke des Rennens 2011! Allen Teams eine gute Nachfahrt, und - die Bergwertung der "Horse Category" wartet auf euch!
Sa, 23:00: Es ist Vollmond! Ein extremer Vorteil für die Renn-Teilnehmer, da auch die Nächte relativ hell sind und dadurch die Sicht wesentlich besser.
Sa, 22:10: Die ersten Teams werden das Großglockner Hochtor im Morgengrauen erreichen - nach jetzigen Prognosen sind diese zwischen 4 und 6 Uhr zu erwarten. Die Chancen stehen somit gut die Mautgebühr zu umgehen, da diese in der Nacht nicht zu zahlen ist.
Sa, 22:00: Sturz im Team Procycling - Sehen ohne Grenzen, zum Glück ohne gröbere Folgen und Gabi Hütter ist wohl auf. Im Damenteam läuft soweit alles nach Plan und motiviert wird weiterhin fleißig in die Pedale getreten.
Sa, 20:55: Und die nächste Penalty-Vergabe lässt nicht lange auf sich warten. Für das Halten auf offener Straße in einer unübersichtlichen Kurve bekommt das Team Fit&Fun Ternitz eine Zeitstrafe von 10 Minuten. Ein Aufruf an alle Teilnehmer diese und ähnliche Situationen unbedingt zu vermeiden!
Sa, 20:25: Gerald Bauer versucht nach eigener Angabe nur durch die Nase zu atmen um so die Lunge zu schonen. Er fährt bisher ein tolles Tempo.
Sa, 20:20: Zeitstrafe von 15 Minuten für Franz Wintersberger. Entgegen der Regeln wird er auf der Soboth von einem Renn-externen Radfahrer begleitet. Weiters dürfen Begleitfahrzeuge nicht mitten auf der Straße oder in anderer Weise verkehrsbehindernd parken!
Sa, 19:40: Das Rennen geht auch für Hans-Georg Haus inklusive Pace Car weiter. Durch die notgedrungen lange Pause ist er hoffentlich gut erholt und kann das Feld von hinten aufrollen.
Sa, 17:59: Penalty für das Bike Team Siniwelt. Der Grund: Das Pace Car verursachte auf dem Weg zur Südsteirischen Weinstraße eine lange Staukolonne.
Desweilen haben sich bei der Zwischenstation in Halbenrain auch viele Teams und Einzelfahrer eingefunden. Familie Hofer sorgt sich hier bestens um Betreuer und Athleten, es gibt Nudeln vom Radhotel Schischek und bei angenehmen 25 Grad in der Sonne lassen sich die Besucher den Kaffee schmecken. Herzlichen Dank für die Unterstützung dem Tourismusverband Halbenrain!
Sa, 17:00: Did Not Finish für das Team Rudertinger Rennsemmeln.
Heute Vormittag kam eine Teammitglied der sympathischen Truppe aus Deutschland in einem Kreisverkehr zu Sturz und zog sich dabei Prellungen an der Hand und dem rechten Oberschenkel zu. Leider kam es bei seinem Carbonrennrad zu einem Bruch des Sitzrohres und der Kettenstrebe. Ein weiteres Ersatzrad haben die Radler leider nicht mehr an Bord. Dieser Sturz in Kombination mit einigen anderen kleineren Problemen zwangen das Quartett zur Aufgabe. Wir wünschen ihnen eine gute und gesunde Heimreise und wünschen viel Glück vielleicht im nächsten Jahr.
Sa, 15:45: Die 4er Teams haben sich schon länger begonnen, sich unter die Einzelstarter zu mischen, jetzt haben es die ersten zwei 4er Teams (Radteam Oberhofen Mafi Naturholzböden und bet-at-home.com RAA-cing Team) geschafft Johann Eisenbraun zu überholen. Folgen wird in Kürze das Team Eder Mat Couture Gooix.
Sa, 15:10: Für das Überfahren einer Stopp-Tafel wird an Team Radcult und Team Vorsorge - Ride and Provide, sowie an Martin Puchberger eine Zeitstrafe von 10 bzw. 15 Minuten vergeben.
Sa, 14:15: Nicole Fehr befindet sich kurz vor dem Anstieg zur Passhöhe Geschriebenstein. Mittlerweile trennen sie 300 km von der zweiten Schweizerin, Trix Zgraggen befindet sich schon südlich vom Wörthersee.
Sa, 13:45: Wacker schlägt sich das einzig reine Damen-Team, Team Procycling - Sehen ohne Grenzen. Sie bilden zwar das Schlusslicht der 4er-Teams, allerdings ist der Abstand gering!
Sa, 13:30: Schlechte Neuigkeiten von unserem einzigen deutschen Solo-Fahrer: Hans-Georg Haus selbst versucht gemeinsam mit seinem Team eine Lösung für das technische Problem beim Pace Car zu finden. Die ganze Mannschaft befindet sich nach wie vor in Winden am Neusiedlersee und muss zusehen wie sie von sämtlichen anderen Teilnehmern überholt werden.
Sa, 12:40: News von Benjamin Karl: er ist nach seinem dritten Einsatz in einer euphorischen Stimmung, während es im Rest von Österreich regnet, ist es auf seiner Strecke sonnig und warm. Beginnende Magenprobleme hat er mit 2 Semmeln unter Kontrolle gebracht. Die einzelnen Teams fahren in kleiner Entfernung zueinander, so hat man permanent eine Challenge und befindet sich im ständigen Wettstreit mit seinem direkten Kontrahenten.
Sa, 12:16: Sturz bei den Rudertinger Rennsemmeln. Dar Rahmen ist gebrochen, dafür hat der Fahrer Glück und setzt sein Rennen gleich fort. Allerdings wird er seit dem nicht mehr vom Pace Car begleitet.
Sa, 11:20: Das GPS-Signal von Hans-Georg Haus kommt seit einiger Zeit von der gleichen Stelle. Da das Pace Car einen platten Reifen hat, wird das vermutlich noch länger so bleiben. Hans-Georg ist aber auf der Strecke, begleitet wird er vorübergehend vom Wohnmobil.
Sa, 11:10: Stress beim Gerald Bauer-Team: Während ein Teil der Manschaft zurückbleibt um im Wohnmobil zu schlafen, entfernt sich Gerald begleitet vom Pacecar immer weiter. 100km entfernt kommt auf, dass sich der Wohnmobil-Schlüssel im Pace Car befindet. Zum Glück konnte rasch jemand gefunden werden der den Schlüssel zurück nach Parndorf bringt! Somit kann Gerald unbeirrt sein Rennen fortsetzen.
Sa, 10:30: Der junge Steirer David Misch nähert sich seiner Heimat. er ist der Verfolger des ersten Solo-Fahrers Johann Eisenbraun. Betreut wird David unter anderem von seiner Frau Claudia, und das wie es scheint bestens!
Sa, 10:10: Das Team rund um Manfred Friesenecker hatte einige technische Probleme. Schon in der Nacht war das Pace Car deffekt, jetzt sind aber alle Probleme wieder gelöst.
Sa, 9:20: Leichter Regen heute Früh im Burgenland. Das soll die Teilnehmer des Race Around Austria aber nicht weiter beunruhigen, immerhin wird das Wetter Richtung Süden immer besser und morgen sogar hochsommerlich!
Sa, 9:05: Nicole Fehr kämpft mit Nackenproblemen und steht seit mittlerweile relativ langer Zeit auf Höhe Neusiedlersee. Nach zurückgelegten 535km hat sie noch den größten Teil der Strecke vor sich, fraglich ob dies mit gesundheitlichen Problemen zu bewältigen ist.
Sa, 07:45: Für die Athleten gibt es ab dem zweiten Tag eine neue Regel. Nebeneinanderfahren ist ab sofort nur mehr 20 Minuten pro Tag erlaubt, werden diese überschritten, muss zwischen den Athleten mindestens 100 Meter Abstand gelassen werden.
Sa, 06:45: Trix Zgraggen hat Halbenrain erreicht, nutzt die Zwischenstation aber nicht und fährt im Stil eines Profis weiter in Richtung Kärnten. Die Teams und Einzelfahrer werden noch lange an ihrer Performance zu knabbern haben und es wird noch viele Kilometer dauern, bis sie von Teams überhaupt eingeholt werden kann.
Sa, 05:30: Da es leider Probleme mit der Exekutive aufgrund von externen Lautsprechern und Megaphonen gegeben hat, sieht sich die Rennleitung gezwungen, das Betreiben von externen Musikanlagen und Lautsprechern in der Nacht zu untersagen.
Unterdessen schiebt sich das Feld der Teams auf jenes der Solos auf und wir erleben einen tollen Sonnenaufgang im nördlichen Burgenland. Trix Zgraggen wird in wenigen Stunden bereits Halbenrain erreichen!
Die Probleme mit dem Tracker von Christian Burtscher (er ist zwar sichtbar, erhält aber keine Zwischenzeiten) werden im laufen des Tages gelöst und die Zwischenzweiten in das System nachgetragen. Das Team wurde davon von der Rennleitung bereits in Kenntnis gesetzt.
Sa, 00:22: Aufgrund der Umleitung wegen eines Feuerwehrfestes in Jetzelsdorf gibt es hier leider keine Zwischenzeit, da der XLOC- Fence hier umfahren wird. Die nächste Zwischenzeit wird erst in Laa/Thaya genommen. Das liegt aber nur wenige Kilometer entfernt.
Sa, 00:00: Während die ersten Teams zur ersten Baustelle kommen, gehts für die Solofahrer zur zweiten Umleitung im Rennen. Johann Eisenbraun hat seine Betreuer bereits vorgeschickt, um eine geeignete Ausweichroute zu finden und diese ohne Zeitverlust zu absolvieren. Nur soviel: Leicht wirds nicht. Doch auch Abenteuer, Teamgeist und Navigation sind Teile dieses Rennens, die einen entscheidenden Faktor ausmachen!
Fr, 23:56: Nächster Penalty für Patrik Bartik: Fahren ohne Pace Car in der Nacht - 15 Minuten. Die Officials und die Rennleitung greifen bei Vergehen riguros durch!
Fr, 22:40: Für Fahren ohe Pace Car in der Nacht gibt es für einen Mann ganz vorne an der Spitze, Martin Kerekes einen Penalty von 15 Minuten.
Fr, 22:22: Interessant, welche Varianten aufgrund der Totalsperre gewählt werden. Es bleibt den Teilnehmern ja selbst überlassen, welchen Weg sie wählen, der jedenfalls länger als die Originalroute ist...
Fr, 21:30: Für Fahren ohne Pace Car in der Nacht gibt es für das Team Trek Mountainbiker 108 den ersten Penalty.
Fr, 21:17: Edi Fuchs wählt bei der Umleitung jedenfalls einen anderen Weg als Johann Eisenbraun! Das könnte spannend werden! Wohin folgt die Meute?
Fr, 20:49: für die ersten Solos wirds gleich interessant - denn in Eggern befindet sich auf der Originalroute eine Totalsperre. Man darf gespannt sein wie die Teilnehmer die Umleitung in Angriff nehmen, denn es gibt mehrere Möglichkeiten. Stay tuned...
Fr, 20:43: Einige Zusatzkilometer für Svatá Bozak: Er verfäht sich mit seinem Team in Gmünd und besucht Schrems, ehe er auf den Fehler aufmerksam wird. Nun ist er im Pace Car eingepackt und die Reise geht auf vier Rädern retour nach Gmünd. Von dort geht es weiter auf der richtigen Route.
Fr, 20:32: Vielleicht mag sich der eine oder andere Besucher wundern, warum einige Athleten keine Zwischenzeiten haben. Das liegt an kurzen GSM-Ausfällen, die aufgrund von Netzschwankungen zwischen Roaming- und österreichischem Netz passieren können. Wir arbeiten hier aber dagegen - so gibt es heuer um das doppelte mehr Zwischenzeiten als im Vorjahr und man hat bereits nach wenigen Kilometern eine neue Zwischenzeit.
Fr, 20:30: Mittlerweile hat sich die erste Hektik im Feld beruhigt, und die Fahrer mischen sich durch. Der Verkehr wird weniger und ab balb neun Uhr abends gelten die Nachtzeiten. Für die Fahrer gilt: Licht am Rad, Pace Car Support. Und für die Betreuer: Warnwestenpflicht beim Verlassen des Pace Cars.
Fr, 19:31: Das Auto vom Henkel X-Dream Team nutzt zwei Tracker. Da sie nur ein Auto besitzen kürzen Sie Ulrichsberg mit dem Pace Car ab und warten in Aigen auf den Radfahrer. Mit XLOC abgesprochen - denn der zweite Tracker ladet. Und die Zwischenzeit wird per Hand nachgereicht.
Fr, 19:05: Mittlerweile hat sich Trix Zraggen einen 150 Kilometer grossen Vorsprung auf ihre Konkurrentin Nicole Fehr erarbeitet.
Während sich die zwei Damen also schon im Osten Österreichs sind, befinden sich die Solo-Herren gerade im Grenzbereich zwischen Ober- und Niederösterreich. Allen voran Johann Eisenbraun, der somit bereits die 13 Fahrer, die vor ihm ins Rennen gegangen sind, überholt hat! Wir hoffen es ergeht ihm besser als im letzten Jahr, da ließ er ebenfalls das Feld weit hinter sich bevor er in der zweiten Nacht sein Race Around Austria 2010 vorzeitig abbrechen musste.
Auch die Teams entfernen sich immer weiter vom Startort Schärding.
Fr, 16:58: Die Titelverteidiger aus dem Vorjahr starten als letztes 4er Team mit einer roten Startnummer ins Rennen. Die Erwartungen sind groß und wir freuen uns auf ein spannendes Rennen rund um Österreich!
Fr, 16:54: Zusammen mit Richard Kuchar, Hannes Kerschner und Markus Malousek ist nun auch der Startschuss für Benjamin Karl gefallen - dem Team Uniqa Ga. Streicher viel Erfolg!
Fr, 16:52: Für das Team Rotary-Club Voitsberger-Köflach ist das RAA Teil ihre wohltätigen Projektes - €20.000 haben sie bereits für die neue Mittelschule gesammelt. Christoph Strasser, Sieger des diesjährigen Race Across America, wird sie auf ihrem Trip begleiten.
Fr, 16:44: Team Procycling - Sehen ohne Grenzen: ein Team aus vier Damen, die gemeinsam ein großes Ziel verfolgen: 2.200 km rund um Österreich in nur wenigen Tagen zurück zu legen.
Fr, 16:26: RSC Schärding - unser heimisches 4er Team - hat gerade unter Applaus ihrer treuen Fans hier in Schärding die Bühne verlassen und macht sich auf die Strecke.
Fr, 16:24: Als letztes 2er Team startet Campana Hydro Power ins Rennen. Die ersten 4er Teams sind jedoch bereits hinter der Bühne eingetroffen und freuen sich auf ihren Start.
Fr, 16:20: Benjamin Karl ist gerade zu einem Interview auf der Race Around Austria Bühne. Der doppelte Snowboard Weltmeister nimmt das Rennen in einer 4er Konstellation in Angriff - Team Uniqa Ga. Streicher startet um 16:54 Uhr.
Fr, 16:12: Das erste der insgesamt sechs 2er Teams ist gerade losgestartet. Toi toi toi für das Team Trek Mountainbiker 108!
Fr, 15:50: Die Radio OÖ Sommertour ist schon in vollem Gange und der Schärdinger Stadtplatz füllt sich immer mehr mit Zuschauern, die dem Start der Teams entgegen fiebern. In wenigen Minuten ist es soweit und die 2er Teams starten in ihr persönliches Abenteuer.
Fr. 14:10: Alles wieder auf Schiene: Die Mannschaft David Mischs ist wieder unterwegs, ein Traktor war mit Hilfe von unseren Officials schnell organisiert und es ging wieder weiter.
Fr. 13:56: Unfall bei David Misch: Das Pace Car ist in den Graben gefahren, und man versucht gerade, das Fahrzeug mit einem Traktor wieder herauszubefördern. Verletzt ist niemand, auch das Auto scheint noch fahrtüchtig zu sein. David Misch hat seine Reise ohne Pace Car fortgesetzt und orientiert sich an den anderen Begleitfahrzeugen.
Fr, 13:37: Während sich die Solos in Richtung Donau bewegen, fahren die letzten Teams in Richtung Schärding. Sie haben die Nacht noch zu Hause verbracht und befinden sich mit ihrem Tracker in Richtung Start- und Zielgelände. Also nicht verwirren lassen! :)
Fr, 13:24: B-Kilometer für Christian Sinek und Franz Wintersberger - sie haben bei Routebook Nr. 13 die falsche Abzweigung genommen. Der Fehler wurde aber von beiden gleich bemerkt und sie befinden sich bereits wieder am richtigen Weg.
Fr, 12:58: Als letzter Solo-Starter hat sich Edi Fuchs gerade auf den Weg gemacht. Der Titelverteidiger rollt das gesamte Feld dieses Jahr von hinten auf. Wir wünschen allen Fahrern ein unvergessliches und unfallfreies Rennen!
Fr, 12:52: Johann Eisenbraun, ein Gesicht das wir bereits vom letzten Jahr kennen, ist nun auch auf der Strecke. Wir halten ihm die Daumen, dass wir ihn in wenigen Tagen wieder hier in Schärding empfangen dürfen.
Fr, 12:44: Im 2-Minuten-Takt verlassen die Fahrer die Bühne hier am Schärdinger Stadtplatz. Für Franz Wintersberger beginnt das Rennen mit einem Heimvorteil, da er als Oberösterreicher diese Gegend kennt wie seine eigene Hosentasche.
Fr, 12:34: Der Startschuss für Tamás Jàrvás ist gefallen. Als einziger, ungarischen Fahrer nimmt er dieses Rennen in Angriff. Viel Erfolg, Tamás!
Fr, 12:28: Soeben hat sich der Mühlviertler Manfred Friesenecker als vierter Fahrer auf die Strecke gemacht. Wir wünschen ihm alles Gute für sein persönliches Race Around Austria!
Fr, 12:05: 15 Minuten bis zum Start des ersten Solo-Fahrers. Um 12:20 wird der Tscheche Jiri Hledik ins Rennen gehen.
Fr, 11:20: Die Renn-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Sonne hat sich mittlerweile vollständig durchgesetzt. Alle fiebern dem Start der Herren entgegen, der in einer Stunde hier am Stadtplatz in Schärding über die Bühne gehen wird.
Fr, 07:00: It´s Race Day: Einen wunderschönen guten Morgen aus Schärding! Die Damen schlagen sich toll auf der Strecke - das Livetracking by XLOC funktioniert prächtig und wir freuen uns auf einen großartigen Herren- und Teamstart. Das Wetter ist leicht bewölkt mit viel Chance auf Sonne, also perfektes Radfahrwetter. Der Countdown läuft, noch wenige Stunden bis zum "Take off"!
Do, 22:30: Nach einem tollen Rennradrollenrennen des Styrian Sprint Shop gehts in die erste Nacht für die zwei Frauen. Trix Zgraggen hat im Mühlviertel Nicole Fehr bereits überholt. Wir wünschen den beiden Damen alles Gute auf der Strecke!
An Ultracycling Movie – am 21. Mai um 20.30 Uhr in...
Das Race Around Austria wechselt mit Start und Ziel ins...